Zahnarzt und Alkohol
Für alkoholkranke Menschen ist es sehr wichtig, das sie offen mit ihrer Alkoholkrankheit umgehen. Der Schutz vor einen Rückfall, kann nur vom Betroffenen selbst ausgehen. Jedem, den es der Alkoholiker erzählt, kann ihm helfen, in kritischen Situationen keine Risiken einzugehen. Bei jedem Arztbesuch sollte dem Arzt auch erzählt werden, das eine Alkoholabhängigkeit vorliegt. Der Arzt weiss dann in der Regel, das er bei der Behandlung, zum Beispiel bei Spritzen oder anderen Behandlungsutensilien darauf achten muss, dass alles alkoholfrei ist. Auch verschriebene Medikamente werden dann solchen Kriterien unterworfen. Der Besuch bei einem Zahnarzt ist oft mit Alkohol verbunden. erzählt man es aus Scham nicht, ist immer das Risiko gegeben, dass Medikamente verschrieben werden, wie zum Beispiel beim Zahnarzt ein Mundwasser zur Desinfektion oder auch Schmerzmittel, die Suchtpotential enthalten. Niemand braucht sich zu schämen, wenn er oder sie zum Selbstschutz offen darüber erzählt. Da sich ein werdender trockener Alkoholiker seiner Sucht stellt, ist es keine Schande, suchtkrank zu sein. Die Alkoholkrankheit ist eine anerkannte Krankheit und deshalb auch als solche anzusehen. Natürlich nicht nur beim Zahnarzt, auch bei allen anderen Ärzten sollte zur besseren und guten bzw. ausreichenden Behandlung von Krankheiten immer von der Sucht erzählt werden.Suchtselbsthilfe-Alkohol Lebensgeschichten von Alkoholikern Wann beginnt die Alkoholabhängigkeit? Rückfall |
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