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Hilfe für Alkoholiker und deren Angehörige

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Betrunken und peinlich

Jemand, der viel Alkohol trinkt, dem ist es oft am nächsten Tag sehr peinlich.

Viele Betroffene schämen sich auch, weil sie nicht wissen, was sie alles gesagt und getan haben, wenn sie betrunken waren.

Menschen, die sich ihre Alkoholsucht eingestanden haben, scheinen es aber noch peinlicher zu finden, wenn sie sich wegen ihrer Krankheit Hilfe suchen und bei einem Arzt über ihren Alkoholkonsum reden sollten. Ein Arzt kann ja nur wirklich richtig helfen, wenn er alle Umstände, die zum ?erhöhtem Alkoholkonsum geführt haben, kennt und darüber auch ehrlich informiert wird.

Schämen brauch sich ganz sicher niemand, wenn er zum Arzt geht. Fast jeder Arzt kennt sich in der Suchterkrankung aus und findet es positiv, wenn sich Betroffene Hilfe suchen, weil sie eingesehen haben, das mit ihrem Alkoholkonsum etwas nicht stimmt und die Menge bzw. das Alkoholkonsumverhalten, krankhaft ist.

Der offene Umgang mit der eigenen Alkoholsucht, ist der Anfang vom neuen Leben. Heimliches Trinken funktionier nicht auf Dauer und ebenso der Versuch, heimlich aufzuhören und sich nicht zu seiner Krankheit zu bekennen, kann auf Dauer nicht funktionieren.

Bei jeder Situation, wo Alkohol angeboten wird, käme man in Erklärungsnot und müsste Lügen, warum man keinen Alkohol trinken möchte. Ein auf Lügen aufgebautes Leben ist aber sicherlich zum scheitern verurteilt.

Tod durch Alkohol Täglich Alkohol Nie wieder Alkohol Es tut so weh

  
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