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Archive for the ‘Nikotin’ Category

Abhilfe bei Nikotinsucht

Dienstag, Oktober 9th, 2012

viele Raucher versuchen sehr oft, sich das Rauchen abzugewöhnen, aber meist schaffen sie es nicht und rauchen nach kurzer Zeit wieder, wenn sie es überhaupt geschafft haben, einen relativen Zeitraum das Rauchen zu lassen.
Der Wunsch, das Rauchen aufgeben zu können, ist sehr groß und daher werden verschiedene Hilfsmittel angewendet, die helfen sollen, der Sucht nicht mehr nachgeben zu müssen.
Ein weiterer gravierender Nachteil des Rauchens ist der Gestank, der einen nicht nur selbst stört, sondern auch den Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Sachen riechen oft nach Qualm und auch sonst werden Raucher oft am Gestank nach Zigarettenqualm erkannt.

Im letzteren Fall ist seit geraumer Zeit eine neue Art des Rauchens auf dem Mark gekommen, die elektrischen Zigaretten, die große Hilfe sein sollen. Im Online-Shop für E-Zigaretten auf www.dampfdings.com kann man sich ein schönes Video dazu ansehen und auch sonst findet man dort viele Informationen über diese elektrischen Zigaretten.

Es gibt natürlich noch andere Hilfsmittel, die das Aufhören des Rauchens erleichtern sollen und wo es unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen für gibt. Diese kann man zum Beispiel über amazon unter http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003YG8CRU/selbsthilfeun-21 beziehen.
Wie gesagt, die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich und ob positiv oder negativ, hängt wohl auch davon ab, ob es jemand geschafft hat, mit dem rauchen aufzuhören oder es eben nicht geschafft hat und noch Zigaretten konsumiert.

Möchte man mit einer Sucht, wie hier die Nikotinsucht aufhören, sollte man es für sich wollen. Hilfsmittel können, wie das Wort sagt, immer nur unterstützend wirken.

Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung

Mittwoch, August 15th, 2012

Es gibt die unterschiedlichsten Suchtkrankheiten und eine Liste würde sich bis ins unermessliche führen lassen, doch sind die Alkoholsucht und die Nikotinsucht die mit Abstand verbreitetsten Suchtkrankheiten an deren folgen auch die meisten Menschen sterben.

Das Problem was die meisten Suchtkranken haben ist, das der Körper die Stoffe benötigt. Bei den meisten Nikotinsüchtigen zB ist der Geist meist willig aber das Fleisch ist schwach, das bedeutet die meisten Raucher wissen das ihnen der Rauch einer Zigarette schaden zufügen kann (, zB können durch den Genuss von Zigaretten die unterschiedlichsten Krebsarten ausgelöst werden oder aber es können auch Herzkrankheiten hervor treten ) , dennoch ist es für die meisten Raucher schwer von Heute auf Morgen mit dem Rauchen aufzuhören.

Das erfordert eine Menge Willen und Durchsetzungskraft denn wer einmal zum Glimmstängel gegriffen hat und Jahrelang geraucht hat der kommt nur schwer wieder von seiner Sucht los.

Daher gibt es die unterschiedlichsten Mittelchen die einem dabei helfen sollte, es gibt Mittel für starke Raucher aber auch für schwache Raucher ganz so wie das Bedürfnis eines Rauchers gerade ist.

Ein sehr beliebtes Mittel zur Rauchentwöhnung ist zum Beispiel das Nikotinpflaster. Dieses gibt es frei verkäuflich in Apotheken zu kaufen und es wird in der Regel auf den Oberarm geklebt. Durch diese Pflaster erhält der Raucher weiter Nikotin dem Körper zugeführt und hat somit nicht dieses Suchtgefühl immer eine Zigarette rauchen zu müssen. Natürlich ist auch ein Nikotinpflaster kein Allheilmittel und es erfordert auch mit diesem Hilfsmittel eine Menge Disziplin um dem Entzug standzuhalten, doch das durch das Pflaster dem Körper Nikotin zugeführt wird, hat der Raucher nicht diese starken Entzugserscheinungen.

Auf der Webseite www.nikotinpflaster-nikotinkaugummi.de erhalten Sie weitere Informationen rund um das Nikotinpflaster und den Nikotinkaugummi sowie wird in einigen Schritten die Problematik des rauchens und der Abgewöhung erläutert.

Eines steht aber schon so gut wie fest, leicht wird es unter Garantie nicht mit dem Rauchen aufzuhören.

Aufhören mit dem Rauchen

Freitag, Juni 22nd, 2012

Seitdem die Bundesregierung die Steuern auf die Zigaretten weiter erhöht hat, wird deutlich, dass die Anzahl der Raucher so langsam sinkt. Dabei sind es vor allem viele Jugendliche, die nun nicht mehr zum Glimmstängel greifen möchten und Besserung geloben. Doch dies ist nicht immer so einfach. Wer einmal mit dem Rauchen begonnen hat, der muss natürlich mit der Gefahr leben, süchtig zu werden. In der Fachzeitschrift „JAMA“ beispielsweise kann der Interessent immer wieder nachlesen, wie gefährlich allein die Sucht werden kann.

Grundsätzlich – so konnte inzwischen belegt werden – ist es so, dass Raucher deutlich schneller ermüden und hierdurch auch am Steuer eine Gefahr darstellen können. Abgesehen davon können sich durch den regelmäßigen Genuss von Zigaretten schwerwiegende Krankheiten einstellen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vor allem Lungenkrebs sind sehr häufige Erkrankungen, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen. Sie können sogar zum Tod führen. Deshalb ist es wichtig, die Abhängigkeit zu besiegen und endlich wieder ohne die Zigarette leben zu können. Dies schont nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel, denn Zigaretten werden stets teurer.

Da die Abhängigkeit beim Rauchen jedoch nicht zu verachten ist, kann dem Raucher nur empfohlen werden, sich einer Suchtberatung zu unterziehen. Eine wesentliche Rolle, um den Absprung letztendlich zu schaffen, spielt der eigene Wille. Wer eigentlich auf das Rauchen nicht verzichten möchte, der wird auch ganz sicher keinen Entzug schaffen, um von nun an ohne Zigarette leben zu können. Nur, wer einen wirklich starken Willen hat, von der Zigarette loszukommen, wird dies auch schaffen.

Raucherentwöhnung mit Hypnose

Mittwoch, November 2nd, 2011

Raucherentwöhnung mit Hypnose

Nichtraucher werden ohne Nikotinpflaster und -kaugummi, ohne Gewichtszunahme und ohne lästige Entzugserscheinungen – das ist viel versprochen, und insbesondere, wer bereits mehrere erfolglose Versuche hinter sich hat, wird erst einmal skeptisch sein. Dennoch kann eine Raucherentwöhnung mittels Hypnose erfolgreich sein.

Viele Verhaltensweisen sind tief im Unterbewusstsein einprogrammiert, auch die Angewohnheit, in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen. Und auch wenn der Geist willig und der Wille eisern sind, ist das Unterbewusstsein oft schwach und macht dem werdenden Nichtraucher einen Strich durch die Rechnung.

Eine Hypnosetherapie wie unter hypnose-zentrum.com setzt genau hier an. Dazu wird der zu Hypnotisierende in einen Zustand der Trance versetzt, der sich zwischen Wachen und Schlafen verorten lässt. Während der Körper tief entspannt ist, ist der Geist offen, aufmerksam und konzentriert. Keine Sorge: Ein Kontrollverlust ist dabei nicht zu befürchten und niemand kann unter Hypnose zu Handlungen gezwungen werden, die er ablehnt.

Dafür aber wendet sich der Hypnosetherapeut direkt an das nun zugängliche Unterbewusstsein. Mittels Suggestionen programmiert er das Unterbewusstsein neu. So werden zum einen die alten Programmierungen eines Rauchers aufgelöst und ungesunde Handlungen an ihrem Ursprung bekämpft. Zum anderen werden neue Verhaltensweisen angewiesen.

Bei der Raucherentwöhnung geht es zum Beispiel darum, den Automatismus zu bekämpfen, der einen bei Stress und innerer Unruhe fast automatisch zur Zigarette greifen lässt. Auch die so selbstverständlich scheinende innere Verbindung der Zigarette mit einer Tasse Kaffee kann so aufgelöst werden. Stattdessen kann der Hypnosetherapeut, etwa von hypnose-zentrum.com, einen Raucher im Unterbewusstsein davon überzeugen, dass er im Grunde Nichtraucher ist. Auf diese Weise können genau die gewünschten Verhaltensänderungen erzielt werden.

Nach der Hypnosebehandlung wird der ehemalige Raucher feststellen, dass das Verlangen nach einer Zigarette praktisch nicht mehr vorhanden ist und es ihm gar nicht schwer fällt, sie liegen zu lassen. Die Erfolgsquote einer Raucherentwöhnung durch Hypnose ist schließlich nicht umsonst bemerkenswert hoch.

Nikotin

Donnerstag, Februar 26th, 2009

Von der Nikotinsucht sind vor allem Kinder und Jugendliche betroffen. Viele fangen schon im zarten Alter von 13 – oder in seltenen Fällen sogar noch eher – mit dem Rauchen an, weil sie „dazugehören“ möchten. Es gibt heutzutage natürlich immer noch den Gruppenzwang, so dass letztendlich viele oder gar alle Mitglieder einer Clique früher oder später mit dem Rauchen anfangen, um nicht als „Spießer“ oder Außenseiter zu gelten. Hierbei wird auch darauf verzichtet, den Rauch lediglich im Mundraum zu behalten, da somit dem Cliquenmitglied suggeriert wird, es wäre nicht mutig genug. Man muss eben schon den Rauch richtig inhalieren bzw. auf Lunge rauchen, um „cool“ zu sein. Natürlich sollte man auch möglichst einen starken Zug nehmen, um schön viel Rauch zu produzieren.
Hat man einmal mit dem Rauchen unter diesen Umständen angefangen, ist es auch schwer, wieder davon loszukommen.

Früher war es sogar noch üblich, den geriebenen Tabak zu schnupfen oder Tabakblätter zu kauen, aber dies hat nicht die gleiche Wirkung wie das Rauchen, so dass diese Art von Konsum heute sehr selten geworden ist.

Warum gibt es so viele Raucher?

Natürlich gibt es nicht nur junge Raucher wie im oben beschriebenen Beispiel, sondern auch Erwachsene, die der Nikotinsucht ausgeliefert sind.
Besonders im Berufsleben ist das Rauchen eine weit verbreitete Methode, um ruhig zu werden und sich zu konzentrieren, so dass mehr Leistung erzielt wird.

Da Nikotin über die Schleimhäute in die Blutbahn und ins Gehirn gelangt, wird das gesamte Nervensystem beeinflusst. Es kommt zur Beruhigung, wenn man nervös ist oder gar zur Entspannung. Außerdem wird man selbstsicher und fühlt sich geborgen und souverän. Bei der Arbeit hilft es insofern, als dass es das Hungergefühl verringert und man so noch konzentrierter arbeiten kann, denn wenn der Körper Essen oder Trinken verlangt, ist dies nicht möglich.

Jedoch sind dies nur scheinbare positive Wirkungen, denn jeder weiß, dass Rauchen absolut schädlich für den Körper ist. Die Blutgefäße verengen sich und es kommt zu einem Blutdruckanstieg. Noch dazu schlägt das Herz schneller und das Nervengift verteilt sich über den gesamten Körper.
Nikotin wird zwar durch die Leber schnell abgebaut, so dass die tödliche Dosis von 50 Milligramm nicht erreicht wird, jedoch verursacht es langfristige Gesundheitsschäden. Es regt zwar die Nervenzellen zunächst an, wirkt auf diese am Ende jedoch lähmend.

Noch dazu ist es als Raucher wahrscheinlicher, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie Herz- und Kreislaufschäden zu bekommen. Durch das Nikotin werden zusätzlich die Blutgefäße im Bein verschlossen bzw. verengt, so dass das so genannte Raucherbein entsteht, das möglicherweise sogar amputiert werden muss.

Die wohl bekannteste Folge des Rauchens ist aber wahrscheinlich Lungenkrebs, durch den täglich unzählige Menschen sterben, auch wenn sie sich vorher der Gefahr bewusst waren. Vor allem jungen Menschen scheint diese mitunter tödliche Folge egal zu sein, da sie sich denken, dass es sowieso immer nur die anderen trifft.

Viele Raucher kaufen bewusst Zigarettenschachteln, auf denen sich eine geringe Menge bestimmter Inhaltsstoffe befindet wie z.B. Teer. Letztendlich ist die Differenz von großer und kleiner Menge jedoch irrelevant, da Teer einer der 40 krebserregenden Schadstoffe ist, die sich im Tabakrauch befinden. Die Flimmerhärchen, die sich in den Lungen und Bronchien befinden, werden durch diese winzigen Teerteilchen beschädigt und zerstört. Aber gerade diese Härchen sind zuständig für die Filterung der Atemluft. Da sie nach einer Beschädigung bzw. Zerstörung ihre Arbeit nicht mehr leisten können, werden die Atemorgane anfällig für Bakterien und Viren. Dadurch kommt es zum bekannten Raucherhusten, an dem sich – verständlicherweise – viele Mitmenschen stören. Aber auch chronische Bronchitis ist ein erstes Anzeichen für die Schädigung der Atemwege.

Viele, die eindeutig süchtig sind, versuchen, ihre Sucht durch „leichte“ Zigarettenmarken zu kompensieren. Doch genau dies funktioniert nicht, da man bei solch geringem Nikotinanteil meist kräftiger einatmet und somit mehr Nikotin konsumiert. Diese Art der „Therapie“ ist also absolut kontraproduktiv.

Auch Nichtraucher sind durch Raucher gefährdet, denn sich rauchen passiv mit. Klar, man möchte sich ja auch nicht aus einer Gruppe von Freunden oder Bekannten ausgrenzen, nur weil man nicht raucht. Viele drehen sich weg oder versuchen, den Rauch nicht einzuatmen, aber letztendlich gelangt dennoch Rauch in die Atemwege eines Nichtrauchers. In diesem so genannten Nebenstromrauch der glimmenden Zigarette befindet sich eine bis zu 130x stärkere Schadstoffkonzentration, so dass Nichtraucher leider genauso den Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. Aus diesem Grund werden vor allem Kinder rauchender Eltern öfter krank oder leiden an Atemwegsentzündungen und Infektionen. Leider nehmen nur wenige Familien Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Kinder (oder auch Tiere) und begeben sich zum Rauchen auf den Balkon oder nach draußen. Viele scheinen sich auch der Tatsache nicht bewusst zu sein, dass sich der Rauch an Textilien oder Tapeten absetzt, so dass die Schadstoffe niemals komplett – auch bei ausreichender Lüftung nicht – aus der Wohnung verschwinden.

Doch wie kommt man vom Glimmstängel los?

Es gibt viele verschiedene Therapiemöglichkeiten, aus der jeder die für sich beste heraussuchen sollte. Jeder Raucher entwöhnt sich anders – entweder, er hört von heute zu morgen auf oder er reduziert seine Menge an Zigaretten Tag für Tag.

Die Verhaltenstherapie zum Beispiel hat eine gute Wirksamkeit, da die Erfolgsaussichten zwei- bis dreimal höher sind als bei Versuchen, bei denen der betroffene Raucher sich alleine helfen muss. Diese Therapieform wird gerne mit Nikotinersatzpräparaten kombiniert, so dass die Erfolgsaussichten noch weiter gesteigert werden können. Diese Nikotinpräparate sind unter anderem in Apotheken in Form von Pflastern oder Kaugummis erhältlich, die dem Körper Nikotin zuführen. Die Nikotinmenge kann dosiert werden, wobei es wohl sinnvoll ist, diese möglichst gering zu halten, um von der Sucht loszuwerden.
Bei der Verhaltenstherapie an sich geht es aber darum, die Situationen, die zum Rauchen verleiten, zu analysieren und bestimmte Verhaltensrituale umzuändern. So trinken viele morgens ihren Kaffee und möchten nebenher nicht auf ihre gewohnte morgendliche Zigarette verzichten. Damit diese Faktoren nicht miteinander verbunden werden, soll zum Beispiel der Kaffee durch eine Tasse Tee ersetzt werden. So soll die Einstellung des Nikotinabhängig geändert und eventuellen Rückfällen vorgebeugt werden.

Am wohl bekanntesten, aber auch erfolglosesten, ist der Kaltenzug, der sich auch Schlusspunkt-Methode nennt. Bei diesem Entzug hören die Abhängigen abrupt mit dem Rauchen auf, so dass es ihnen aber von Tag zu Tag schwerer fällt, nicht wieder zur Zigarette zu greifen. Wie bei der Verhaltenstherapie können hierbei natürlich keine Schlüsselreize, die zum Rauchen führen, beseitigt werden. Wer also weiterhin morgens seinen Kaffee trinkt oder unbeschäftigt an der Bushaltestelle steht, greift eher wieder zum Glimmstängel als jemand, der weiß, wie er diesen Drang unterdrücken kann (z.B. durch Kaugummikauen oder Zeitung lesen). Beim Kaltentzug ist daher die Rückfallquote sehr hoch und somit eher nicht zu empfehlen.

Medikamente sind eher umstritten. Im ersten Moment scheint es zwar so, als würden sie wirken, letztendlich beschäftigen sie sich aber nur mit der Abmilderung bzw. Reduzierung körperlicher Veränderung, die durch das Fehlen von Nikotin entstehen. So wird durch die bekannte „Raucherpille“ das Abhängigkeitszentrum und -gedächtnis beeinflusst, obwohl sie eigentlich ein Medikament gegen Depressionen ist. Es ist jedoch mehr als zweifelhaft, ob das antrainierte Nicht-Rauchen stark genug ist, um den einsetzenden Entzugserscheinungen standzuhalten, denn auch bei solch medikamentöser Behandlung geht es nicht um die Beseitigung von Schlüsselreizen. Wenn man mit dem rauchen aufhören möchte, sollte man auch eine rauchfreie Wohnung einrichten, wo es auch keine Zigaretten, Aschenbecher oder Stopfmaschinen für Zigaretten mehr gibt. Dies nicht als Werbung verstehen, sondern als bildlichen Anreiz, wie Raucherutensilien in der Wohnung wirken und verleiten können.

Eine eher unbekannte Methode ist das Rauchen von Zigaretten, die mit Kräutern gefüllt sind. Wie bereits erwähnt, rauchen Abhängige gerne, wenn sie an der Bushaltestelle warten und sonst keine Beschäftigung haben. Diese Kräuterzigaretten beinhalten kein Nikotin, so dass der Raucher lernen soll, dass das Rauchen selbst keine Handlung ist, die süchtig macht, sondern die Situation. Diese „Kräuterzigaretten-Methode“ ist noch nicht sehr weit verbreitet, aber durchaus Erfolg versprechend.

Neben diesen viel Disziplin erfordernden Möglichkeiten gibt es auch Therapien mit Akupunktur und Hypnose, die immer bekannter werden, da sie auch bei anderem Leiden sehr viel versprechend sind. Bei der Akupunktur werden Nadeln in die drei Suchtpunkte gesetzt, die sich am Ohr befinden. Die Entzugserscheinungen sowie das Verlangen nach der Zigarette sollen gemildert bzw. gedämpft werden. Natürlich ist diese Methode eher kostspielig, soll aber bei etwa 50% der Raucher ansprechen. Bei der Hypnose hingegen wird der Raucher in Trance versetzt, so dass der Therapeut auf das Unterbewusstsein des Rauchers einwirkt und diesen so beeinflusst. Sie sprechen mit dem „Patienten“ und führen ihm positive Gefühle an Nichtrauchersituationen sowie unangenehme Vorstellungen (z.B. ein unangenehmer oder gar ekelhafter Geschmack beim Rauchen einer Zigarette) vor Augen.

Dies sind längst nicht alle Therapiemöglichkeiten, um von der Sucht loszukommen, jedoch die bekanntesten und die, die den meisten Erfolg versprechen.